Pilgerreisen – die katholische Erbe in Armenien
Pilgerreisen
9 days 8 nights
verfügbarkeit
Full Year
Begeben Sie sich auf eine spirituelle Reise durch Armenien und entdecken Sie das reiche katholische Erbe der ersten christlichen Nation der Welt. Diese Pilgerreise führt Sie zu alten Klöstern, UNESCO-Welterbestätten und atemberaubenden Landschaften und bietet eine tiefe Verbindung zur religiösen Geschichte und Kultur Armeniens.
Detaillierte Beschreibungen
Ankunft in Eriwan, Transfer ins Hotel. Übernachtung in Eriwan
Stadtrundfahrt durch Eriwan.
Frühstück im Hotel.
Messe in der katholischen Kirche in Eriwan.
Besichtigung der Sehenswürdigkeiten von Eriwan: Zentrum der Stadt, Platz der Republik, Staatliche Universität, Panoramablick auf die Stadt, Denkmal “Mutter Armenien”, Parlament, Präsidentenpalast, Opernhaus, Schwanensee.
Besuchen Sie Matenadaran, die Heimat einer der weltweit größten Sammlungen von 17.000 alten Manuskripten.
Mittagessen in einem lokalen Restaurant.
Besuch der Genozid-Gedenkstätte auf dem Hügel Tsitsernakaberd und des Genozid-Museums, die den Opfern des Völkermordes gewidmet sind.
Weiterbesuch von neu gebauter Kathedrale Surb Grigor Lussaworitsch in Eriwan.
Besichtigung des Kaskade-Komplexes, der als modernes Kunstzentrum von Eriwan gilt. Künstlerische Umgebung, schöne Lage, gemütliche Open-Air-Cafés, schöne Skulpturen, duftende Blumen mit zauberhaften Farben, Panoramablick auf die Stadt und auf den Berg Ararat machen auf Sie unvergessliche Eindrücke. Am Abend genießen viele Menschen, sowohl Einheimische als auch Touristen aus der ganzen Welt, die Zauberei und Wärme der Hauptstadt. In der Sommersaison ist es auch ein beliebter Ort für Open-Air-Konzerte.
Übernachtung in Eriwan.
Eriwan - Edschmiadsin – Hl. Gajane – Hl. Hripsime – Swartnots - Eriwan, Frühstück im Hotel.
Messe in der kleinen Kirche des Kinderheim von Mutter Teresa.
Fahrt nach der Stadt Edschmiadsin (4.Jh.) – ein spirituelles und kulturelles Zentrum der armenischen Kirche. Edschmiadsin bedeutet “Ort der Herabkunft des Sohnes Gottes”. Die Kathedrale von Edschmiadsin ist eine der ältesten Kirchen der christlichen Welt, die seit dem Jahr 2000 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Das Museum der Kathedrale hat eine Sammlung von religösen Artefakten, verschiedenen Gegenständen aus Gold, Silber, Edelsteinen, Dekorationten usw. Im Museum Edschmiadsin wird der legendäre Heilige Speer aufbewahrt.
Besuch der Kirche von Hl. Gajane (7. Jh. n. Chr.), wer für die Verbreitung des Christentums in Armenien gestorben war. Die im Jahr 630 n. Chr. von Katholikos Esra I. erbaute St. Gayane-Kirche ist der Heiligen Gayane gewidmet, einer christlichen Märtyrerin, die eine entscheidende Rolle bei der Bekehrung Armeniens zum Christentum spielte. Die Geschichte des Glaubens und der Opferbereitschaft der Heiligen Gayane verleiht dem Ort einen tiefgreifenden historischen und spirituellen Wert. Seit Jahrhunderten ist sie ein Wallfahrtsort für Armenier und christliche Besucher aus aller Welt.
Bevor Eingang in die Stadt Besuch der majestätischen Kirche Hl. Hripsime. Die Legende über Hripsime datiert aus den Anfangszeiten des Chreistentums. Hripsime floh nach Armenien wegen der Verfolgung des römischen Königs Diokletian. Die schöne aber sehr treue Nachfolgerin Christi Hripsime verweigerte dem heidnischen armenischen König Trdat III zu heiraten und wählte Sie den Tod eines Märtyrers. Eine kleine Kirche wurde an der Stelle ihrer Ermordung errichtet. In 7. Jh. wurde ein wunderschönes Kloster – ein Meisterwerk der armenischen Architektur – im Auftrag des Katholikos Komitas an dieser Stelle gebaut.
Mittagessen in einem lokalen Restaurant.
Nächster Halt ist an einem der bedeutendsten architektonischen Schätzen Armeniens am Tempel Swartnots. Der Tempel wurde 641-661 n. Chr. gebaut und der ist seit 2000 in der Liste des UNESCO-Weltkulturerbe eingetragen. Swartnots ist durch ein Erdbeben zusammengebrochen worden, aber die Überreste, sowie Ruinen spiegeln immer noch die seltene Schönheit des Tempels wider.
Rückfahrt nach Eriwan.
Übernachtung in Eriwan
Eriwan - Arutch - Talin – Gjumri
Frühstück im Hotel.
Fahrt nach Gyumri, der zweitgrößten Stadt Armeniens, die 130 km von Jerewan entfernt in der Provinz Shirak liegt und das Zentrum der armenischen Katholiken ist.
Das erste Ziel ist das charmante Dorf Aruch, eines der ältesten bewohnten Siedlungen Armeniens, dessen Ursprünge bis ins 5. Jahrhundert zurückreichen. Einst war es die Winterresidenz der königlichen Armee Armeniens und wurde im 7. Jahrhundert zum offiziellen Sitz von Fürst Gregor Mamikonyan. Hier können Sie die Kirche St. Gregor besichtigen, eine bemerkenswert gut erhaltene Struktur, die noch Spuren ihrer ursprünglichen Fresken aufweist.
Entdecken Sie die mittelalterliche Burg südöstlich des Dorfes, die auf das 3.-5. Jahrhundert datiert wird, sowie die nahegelegene Karawanserei aus dem 13.-14. Jahrhundert, die Aruchs Rolle als wichtiger Stopp für mittelalterliche Händler unterstreicht.
Fahren Sie weiter nach Talin, wo die beeindruckende Kirche der Muttergottes und die Kathedrale von Talin aus dem 7. Jahrhundert auf Sie warten. Diese architektonischen Meisterwerke, umgeben von antiken Stelen, sind ein eindrucksvolles Zeugnis der tief verwurzelten christlichen Tradition Armeniens.
Mittagessen in einem lokalen Restaurant.
Bei Ihrer Ankunft in Gyumri tauchen Sie in die lebendige Geschichte und Kultur der Stadt ein. Erkunden Sie das historische Viertel Kumayri, dessen schmale, alte Straßen mit vielen Gebäuden im einzigartigen Architekturstil des 18. und 19. Jahrhunderts eine gemütliche Atmosphäre schaffen, die an eine typische armenische Stadt jener Zeit erinnert. Die aus schwarzem Tuffstein erbauten Gebäude im „Belle Époque“-Stil symbolisieren die Handwerker- und Handelsstadt Gyumri.
Gyumri ist als Zentrum des armenischen Katholizismus bekannt und hat eine besondere Bedeutung, da Papst Franziskus hier während seines Besuchs in Armenien eine historische Messe für die Einwohner der Stadt zelebrierte.
Erleben Sie die Herzlichkeit von Gyumri durch bedeutungsvolle Begegnungen. Besuchen Sie Notre Dame d’Arménie, eine Wohltätigkeitsorganisation, die 2013 von armenischen Schwestern gegründet wurde. Treffen Sie Schwester Arousiag, die Ihnen inspirierende Geschichten über ihre Mission und die Unterstützung benachteiligter Kinder in der Region erzählt.
Feiern Sie eine Messe in der kleinen Kapelle der Wohltätigkeitsorganisation Our Lady of Armenia.
Besichtigen Sie die Handwerksschule, in der bedürftige Kinder traditionelle Handwerkskünste erlernen, und nutzen Sie die Gelegenheit, ihre handgefertigten Kreationen zu erwerben.
Beenden Sie den Tag mit einem WOHLTÄTIGKEITS-ABENDESSEN in der Handwerksschule, das eine Auswahl an traditionellen armenischen Gerichten umfasst, liebevoll zubereitet und in einer herzlichen Atmosphäre serviert wird.
Check-in im Hotel.
Übernachtung in Gjumri.
Gjumri - Klöster Haghpat und Sanahin - Dilidschan
Frühstück im Hotel.
Messe in der Kathedrale der Heiligen Märtyrer in Gjumri.
Besuch der Meisterwerke mittelalterlicher armenischer Architektur der Klöster Haghpat und Sanahin aus 11.-13Jh. Die befinden sich im nördlichen Teil von Armenien – ein zauberhafter Ort mit bewaldeten Bergen und tiefen Schluchten, in der Region Lori, nicht weit von der Stadt Alawerdi. Diese Klöster waren wichtige religöse Zentren Armeniens, da dort rund 500 Mönche lebten.
Das Kloster Sanahin ist eines der berühmtesten mittellalterlichen Klöster Armeniens. Es ist ein Komplex mit der Kirche der Hl. Gottesmutter, der Kirche von Hl. Amenaprkitsch, Kapelle von Hl. Gregorio (10. Jh.), ein Gebäude der Akademi (10. Jh.), ein Verwahrungsort (10. Jh.), ein Gebäude der Galerie (10. Jh.), eine Halle (12. Jh.) und Glocken.
Besuch des Klosters Haghpat im nordöstlichen Teil von Sanahin, das nach seinem Vorbild erbaut wurde. Der Glockenturm des Klosters, erbaut 1245, steht abseits des Hauptensembles der Denkmäler und ist eines der schönsten Beispiele seiner Art aus dem Mittelalter in Armenien. Der Komplex beherbergte einst Bibliotheken, Skriptorien, Schulen und Refektorien. Hier wurden Geisteswissenschaften, Theologie und Malerei gelehrt. Das interessanteste Merkmal von Haghpat ist das Refektorium (13. Jh.).
Die Kloster Sanahin und Haghpat stehen auf der Liste der Weltkulturerbe von UNESCO.
Mittagessen in einem lokalen Restaurant.
Weiterfahrt zu dem Bergresort Dilidschan oder zu der so genannten „armenischen Schweiz”. Es ist bekannt für seine Wälder mit geheimnisvoller Flora und Fauna. Die Reise wird durch üppige, tiefe Wälder von Hochland Dilidschan geführt.
Kleiner Stadtrundgang zu Fuß in Dilidschan: Besuch der Kunsthandwerksstraße, wo man die Herstellung verschiedener nationaler Souvenirs aus Holz, Stein und Keramik beobachten kann.
Check-in im Hotel.
Übernachtung in Dilijan.
Dilidschan – Haghartsin – Goschawank – Sewan - Eriwan
Frühstück im Hotel.
Besuch des Klosterkomplexes Haghartsin (11-13Jh), der in einem abgeschiedenen Wald liegt. Das Kloster taucht unerwartet aus den dichten Wäldern vor den Besuchern auf und vermittelt den magischen Eindruck einer verlorenen Welt. Der Komplex besteht aus den Kirchen Hl. Stepanos, Hl. Mary und Hl. Gregory, der mit dichtem Wald und mit auffällender Natur umgekehrt ist. Haghartsin ist ein großartiges Stück Geschichte, Kultur und Architektur.
Weiterbesuch des mittelalterlichen Klosters Goschawank. Dieses von dem bekannten Gelehrten Mkhitar Gosh gegründete Kloster war ein bedeutendes kulturelles und pädagogisches Zentrum im mittelalterlichen Armenien. Das Kloster Goschawank ist für seine Katschkars Kreuzsteine bekannt.
Weiterfahrt zum Sewansee. Besichtigung des Sewanklosters (9Jh.), das auf einer Halbinsel liegt und bietet einen schönen Blick auf den See. Sewansee ist ein Wunder der Natur und liegt im Herzen des Armenischen Hochlands. Er ist nicht nur der größte Süßwassersee Armeniens, sondern auch der größte im Kaukasus.
Mittagessen in einem lokalen Restaurant.
Rückfahrt nach Eriwan. Check-in im Hotel. Übernachtung in Eriwan
Eriwan - Chor Wirap – Areni – Norawank – Eriwan
Frühstück im Hotel.
Messe in der katholischen Kirche in Eriwan.
Fahrt zu dem Kloster Chor irap. Es ist ein Ort, wo Hl. Gregor der Illuminator von dem armenischen König für die Predigt des Christentums inhaftiert wurde. Er blieb in einem kleinen Kerker 13 Jahre lang ohne Nahrung. Das Kloster Chor Wirap wurde auf dem Kerker gebaut und jetzt können die Leute in die dunkle Grube gehen. Es ist einer der heiligen Orte für die christliche Welt. Von hier aus öffnet sich eine wunderschöne Aussicht auf den herrlichen biblischen Berg Ararat und seine zwei weißen Gipfel. Die Hügel neben dem Kloster Chor Wirap sind ein Teil der früheren armenischen Hauptstadt Artaschat, vom König Artashes I (Gründer der Dynastie der Arschakiden) um 180 v. Chr. gegründet. Artaschat ist eine der wenigen erhalten gebliebenen alten Städte, die mit der speziellen Konstruktion des berühmten karthagischen General Hannibals gebaut wurde. Nach der Niederlage in einem Krieg gegen Rom fand er Zufluchtsort in Armenien …
Weiterfahrt durch eine wunderschöne Schlucht zwischen roten Felsen zum Klosterkomplex Norawank (13-14 Jh.), zu einem religiösen und kulturellen Zentrum, das als eines der schönsten Klöster Armeniens gilt. Herrliche Landschaft der Berge rund um das Kloster reflekitert schöne Farben der Sonne. Viele Besucher finden die Aussicht so faszinierend, dass sie sich dafür entscheiden, das letzte Stück zum Kloster zu Fuß zurückzulegen und die Schönheit des Canyons und seiner einzigartigen Felsformationen einzufangen.
Mittagessen in einem lokalen Restaurant mit schöner Aussicht auf den Canyon.
Fahrt nach Areni. Letzte archäologische Entdeckungen machen diesen Ort weltweit berühmt. Im September 2010 entdeckten die Archäologen 6100-jährige 5 Weingüter und einen Weinkeller in der Nähe von Areni (in der Region Wajoz Dsor) im heutigen Armenien. Außer unterirdischem Weinkeller wurde noch einen Weinkelter zum Pressen der Traube, Gärungsfässer und Lagerungscontainer, Trinkbecher, Weinreben, Traubenschalen und -kerne gefunden.
Rückfahrt nach Eriwan. Übernachtung in Eriwan
Eriwan - Garni – Geghard – Eriwan
Frühstück im Hotel.
Messe in der kleinen Kirche des Kinderheim von Mutter Teresa.
Fahrt zum hellenistischen Sonnentempel von Garni, dem einzig erhaltenen heidnischen Tempel in Armenien, gewidmet dem Gott Mirth. Der Tempel ist im griechisch-römischen Stil mit charakteristischen Säulen. Die Schlucht Garni ist berühmt besonders durch ihre künstlichen scheinbaren Felsen, die „Symphonie der Steine” genannt werden. Der Tempel war die Sommerresidenz der Dynastie der Arschakiden. In der Nähe liegen die Ruinen des Königspalastes und des königlichen Badehauses.
Optional Fahren Sie mit Allradfahrzeugen zum beeindruckenden Garni Canyon – eine großartige und herausragende Szenerie, die das Bild herabstürzender Felsen erweckt. Der Canyon erhielt aufgrund seiner Aussicht den Namen „Symphonie der Steine“. Die fantastische Landschaft des Garni Canyons erschüttert die menschliche Vorstellungskraft.
Optional: Genießen Sie eine private Aufführung des armenischen Nationalmusikinstruments „Duduk“ (bekannt als Tsiranapogh, was „Aprikosentrompete“ bedeutet) im alten Garni-Tempel. Nach der Aufführung wird ein lokaler Musiker Einblicke in die Ursprünge des Duduk, seine kulturelle Symbolik und die einzigartigen Eigenschaften geben, die diesem Instrument seinen reichen, eindrucksvollen Klang verleihen. Die eindringlichen Melodien des Duduk, die im berühmten Film Gladiator zu hören sind, werden Ihnen eine tiefe Wertschätzung für das musikalische Erbe Armeniens vermitteln.
Mittagessen bei einer armenischen Familie.
Man wird auf dem Bauernhof den Vorbereitungsprozess des armenische Nationalbrots “Lawasch” beobachten und das armenische Brot backfrisch probieren. Traditioneller Weise wird es in einem “Tonir” – einem speziellen Ofen aus Ton gebacken, der in der Erde eingelassen ist. Lavash, die Zubereitung, Bedeutung und das Aussehen des traditionellen Brots als Ausdruck der Kultur in Armenien, wurde 2014 in die Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen
Nur wenige Kilometer entfernt in einer malerischen Felsenschlucht am Ende des Azat-Tales liegt das Höhlenkloster Geghard (12.-13. Jh.), das zu den schönsten Klöstern im Kaukasus gehört. Das Kloster Geghard (Speer) ist nach dem Speer genannt, mit dem eine Rippe des gekreuzigten Christus von den römischen Legionären durchbohrt wurde. Diese Reliquie im Museum der Kathedrale Edschmiadsin aufbewahrt. Geghard zählt zum Weltkulturerbe von UNESCO.
Optional: Konzert liturgischer Volkslieder im Kloster Geghard, wo erstaunliche Akustik kristallklare Klänge genießen läßt.
Feier der Messe mit den christlichen Vertretern „Mekhitaristes“ und danach Treffen mit Pfarer Yéguia. Die Gemeinde des mkhitaristischen Pfarer ist ein armenisch-katholischer Mönchsorden, der 1717 von Mekhitar von Sebaste in Venedig gegründet wurde. Während der Ausbildung konzentrierte sich der Mechitaristen hauptsächlich auf die spirituelle und intellektuelle Entwicklung. In der mkhitaristischen Philosophie wird die armenische Identität vertreten.
Rückfahrt nach Eriwan.
Übernachtung in Eriwan.
Transfer zum Flughafen, Heimflug.
Preise pro Person im Doppelzimmer (EURO)
| Teilnehmeranzahl | Ani Central Inn Hotel oder ähnlich in Eriwan, Gjumri-Hotel oder ähnliches in Gjumri, Hover-Hotel in Dilidschan | Fellinger Hotel oder vergleichbares Hotel in Eriwan, Gjumri Hotel oder vergleichbares Hotel in Gjumri, Hover Hotel in Dilidschan | Ani Plaza Hotel oder ähnliches in Eriwan, Gjumri Hotel oder ähnliches in Gjumri, Hover Hotel in Dilidschan |
|---|---|---|---|
| 15+1 | 875 | 910 | 935 |
| 20+1 | 855 | 885 | 915 |
| 25+1 | 820 | 855 | 875 |
| 30+1 | 805 | 840 | 865 |
| 35+1 | 790 | 820 | 845 |
| Einzelzimmerzuschlag | 235 | 250 | 240 |
Im Reisepreis enthalten:
- 6 x Übernachtungen in den hotel in Eriwan, 1 x Übernachtung in Gjumri, 1 Übernachtung in Dilijan
- Mahlzeiten laut Programm (Halbpension) - Tägliches Frühstück + 7 Mittagessen (eins davon Besuch bei einer einheimschen Familie in Garni, mit Beobachtung und Verkostung vom armenischen Nationalbrot Lawasch)
- Eintrittskarten pro Programm: Zvartnots-Tempel, Echmiadzin-Museum, Matenadaran mit Reiseleiter, Garni-Tempel
- Weinverkostung im Dorf Areni
- Gesamte Rundreise (Inklusive Transfers und Ausflüge) im modernen, klimatisierten Reisebus
- Qualifizierte deutschsprachige örtliche Reiseleitung während der gesamten Rundreise
- 1 FOC
- Verpflegung auf Fernstraßen: Wasser (0.5 l pro Person/Tag)
Im Reisepreis nicht enthalten:
- Flugticket
- Versicherung
- Vollpension Zuschlag (mit 5 Abendessen)
- Besuch einer Brandy-Fabrik mit Verkostung von 2 Brandy-Sorten
- Konzert mit liturgischen Lieder im Kloster Geghard
- Jeeps in der Garni-Schlucht
- Private Duduk-Aufführung
- Galadinner mit Folkloreshow
